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Modul 4: Vielfalt macht stark

Die europäische Dimension von Denkmälern und Kulturgütern wird durch ein fragwürdiges Relikt, das Herta Müller in dem Essay „Hunger und Seide" schildert, sichtbar. Die Rätsel des ausgestopften Hirschs im Treppenhaus der Lenauschule in Temeswar nach der Revolution 1989 löst „die Summe verschiedener Mentalitäten und Kreativitäten" (Lennart Meri).

Das Hörspiel „Ein ausgestopfter Hirsch hat etwas zu sagen“, mit dem sich der Deutsch Literaturkurs der Richard-Müller-Schule am 65. Europäischen Wettbewerb beteiligt, deutet auf eine historische Situation zwischen Restauration und demokratischem Aufbruch.

Das Gespräch im fiktiven Treppenhaus der Lenauschule führten Jessica Leitsch, Laura Orf, Romina Trost. Das Profilbild gestaltete Tobias Welchar aufgrund der Vergleiche des Literaturkurses zwischen der postmodernen Hirsch-Gestalt Herta Müllers und Martin Luthers Fabel „Die Teilung der Beute". Projektleiterin: Helga Korodi.

Ein ausgestopfter Hirsch hat etwas zu sagen

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29. März 2019 | 17:00 bis ca. 19:00 Uhr

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